14.01.2014

Gib mir mehr Stoff - Die Auserwählten









Im letzten Jahr habe ich etliche Dystopien gelesen: Panem, Die Auswahl/Die Flucht/Die Ankunft, Starters/Enders (von den vielen angefangenen mehrteiliegn Dystopien wie Ashes, Wir sind verbannt, Die Verratenen, usw, mal abgesehen). Viele haben mich sehr begeistert, allerdings gab es so ziemlich bei jeder Geschichte mittendrin und grundsätzlich zum Schluss immer so ein Gefühl... naja... wirklich glücklich war ich nie so mit dem jeweiligen Ende. Teilweise waren sie ziemlich Klonk! Selbst bei Panem...

Und dann kamen die Auserwählten!

Verkehrt herum geblitztdingst: Blau=Band 1 / Rot=Band 2 / Grün=Band 3

WOW! Da stimmte einfach alles! Die Geschichte hat mich vom ersten bis zum letzten Band komplett gefesselt (das Schlimme an der Sache: Band 1 gelesen, Band 3 gekauft und Band 2 ewig nirgends gefunden. Yeah!).

Im letzten Band wurde ich irgendwann muffelig, weil alles auf ein naheliegendes Ende hindeutete, aber James Dashner hat mich geschickt an der Nase herum geführt. Ich habe nach dem Ende laut lachen müssen, weil mich das Ende so begeistert hat.

Wenn ihr auf Dystopien steht, solltet ihr euch diese Trilogie nicht entgehen lassen!
(Oder um es auf Dashnerisch zu sagen: mögen euch die Griewer holen, wenn ihr Strünke diese Reihe ignoriert).

In diesem Sinne: Nach der Reihe brauch ich die verbliebenen ungelesenen Dystopien gar nicht mehr lesen....

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