Von meiner lieben Nachbarin bekam ich diesen Film in die Hand gedrückt:
"Kurz vor dem Allende-Putsch 1973 freundet sich der elfjährige Pedro Machuca aus den Slums trotz der Standesunterschiede mit dem Bürgerssohn Gonzalo Infante an. Durch seinen neuen Freund lernt Gonzalo ein Leben jenseits von Luxus und Sicherheit kennen und hilft Pedro und der gemeinsamen Freundin Silvana sogar beim Verkauf von Fahnen an Demonstrierende. Anfangs scheint das Trio nicht von den gesellschaftlichen Umbrüchen berührt, doch die Politik zerstört schließlich auch dieses Idyll gleichberechtigter Freundschaft."
(Text von amazon.de)
Der Film war ziemlich harter Tobak. Bewegend. Aufwühlend. Hass auf beiden Seiten und die Kinder mittendrin. Zeitweise hätte ich den Film am Liebsten ausgestellt, kann ich doch mit Ungerechtigkeiten einfach nicht umgehen. Letztendlich habe ich ihn aber doch bis zum Schluss geschaut. Und mich heulend gefragt, ob Gonzalo richtig gehandelt hat.
In diesem Sinne: Wer die Möglichkeit hat, sollte sich den Film anschauen!


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